Kiev / Chicago

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Markus Becker auf

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Kiev / Chicago
Piano Solo
Pictures At An Exhibition & Jazz Improvisations
Markus Becker (Klavier), Jonas Schoen (Saxophon)

DreyerGaido, DDD, 2013 (5894774), 05.09.2014

Zur CD auf www.jpc.deMusik à la carte

„Der Pianist Markus Becker
Klavierwerke von Skrjabin und Mussorgsky und Jazzimprovisationen

Er ist eine Ausnahme unter den Pianisten, denn er ist sowohl im Jazz wie auch in der Klassik zu Hause. Auf seiner neuen CD sind sowohl Werke von Skrjabin und Mussorgsky wie auch Jazz-Improvisationen zu hören. Und obwohl die Stücke so unterschiedlich sind, lassen sich durch Beckers Spiel Verbindungen erkennen.

Der 1963 geborene Becker ist als Jazzer unter den klassischen Pianisten eine Ausnahmeerscheinung. Als einer der ganz wenigen Musiker kann Becker in beiden musikalischen Welten überzeugen. Einerseits verfügt er über eine fantastische Spieltechnik und erlesene Klangkultur, andererseits aber auch über unerschöpfliche Fantasie beim Improvisieren.

Markus Becker legt Wert darauf, dass seine neue Platte kein ‚Crossover-Album‘ ist. Hier stehen sich zwei musikalische Sphären gegenüber, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben. Unter Markus Beckers Händen lassen sich aber Verbindungen erkennen, besonders was den ‚Groove‘ mancher Mussorgsky-Stücke oder die harmonische Kühnheit der Skrjabin-Préludes betrifft – absolut hörenswert!“

Nordwestradio: Klassik

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Piano Solo
Pictures At An Exhibition & Jazz Improvisations
Markus Becker (Klavier), Jonas Schoen (Saxophon)

DreyerGaido, DDD, 2013 (5894774), 05.09.2014

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„Der Pianist Markus Becker
Klavierwerke von Skrjabin und Mussorgsky und Jazzimprovisationen

Er ist eine Ausnahme unter den Pianisten, denn er ist sowohl im Jazz wie auch in der Klassik zu Hause. Auf seiner neuen CD sind sowohl Werke von Skrjabin und Mussorgsky wie auch Jazz-Improvisationen zu hören. Und obwohl die Stücke so unterschiedlich sind, lassen sich durch Beckers Spiel Verbindungen erkennen.

Der 1963 geborene Becker ist als Jazzer unter den klassischen Pianisten eine Ausnahmeerscheinung. Als einer der ganz wenigen Musiker kann Becker in beiden musikalischen Welten überzeugen. Einerseits verfügt er über eine fantastische Spieltechnik und erlesene Klangkultur, andererseits aber auch über unerschöpfliche Fantasie beim Improvisieren.

Markus Becker legt Wert darauf, dass seine neue Platte kein ‚Crossover-Album‘ ist. Hier stehen sich zwei musikalische Sphären gegenüber, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben. Unter Markus Beckers Händen lassen sich aber Verbindungen erkennen, besonders was den ‚Groove‘ mancher Mussorgsky-Stücke oder die harmonische Kühnheit der Skrjabin-Préludes betrifft – absolut hörenswert!“

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