In eigener Sache

——mich gibt’s nur noch mit Noten—–mich gibt’s nur noch mit Noten—-
ich liebe das Spiel mit Tönen, die ich auch sehen kann: warum soll der Pianist als einsamer Held im Kampf mit dem eigenen Gedächtnis Qualen erleiden, anstatt sich in lebendiger Auseinandersetzung mit dem Text dem Publikum zu präsentieren. Was in der Kammermusik gute Sitte ist, kann beim solistischen Auftritt auch nicht falsch sein. Keine Sorge, ich spiele nicht ‚vom Blatt‘, übe fleißig weiter – aber ich will mein großes Repertoire pflegen und immer erweitern. Gleichzeitig habe ich große Lust am Detail und einen Riesenrespekt vor den vielen, vielen Einzelheiten, die uns im Notentext mitgeteilt werden. Ich führe sie mir immer wieder gern vor Augen – auch im Konzert.

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