CDs | Markus Becker - Pianist

Markus Becker - Pianist

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Kiev/Chicago

Auswahl an Hörproben:

Kiev:

Prélude Nr.4 aus op. 13 (Skrjabin)


Promenade (Mussorgsky)


Limoges. Le marché (Mussorgsky)

Chicago:

Beautiful Love (King, Young, Van Alstyne)


Fugue (Gulda)


»Der Pianist Markus Becker
Klavierwerke von Skrjabin und Mussorgsky und Jazzimprovisationen

Er ist eine Ausnahme unter den Pianisten, denn er ist sowohl im Jazz wie auch in der Klassik zu Hause. Auf seiner neuen CD sind sowohl Werke von Skrjabin und Mussorgsky wie auch Jazz-Improvisationen zu hören. Und obwohl die Stücke so unterschiedlich sind, lassen sich durch Beckers Spiel Verbindungen erkennen.

Der 1963 geborene Becker ist als Jazzer unter den klassischen Pianisten eine Ausnahmeerscheinung. Als einer der ganz wenigen Musiker kann Becker in beiden musikalischen Welten überzeugen. Einerseits verfügt er über eine fantastische Spieltechnik und erlesene Klangkultur, andererseits aber auch über unerschöpfliche Fantasie beim Improvisieren.

Markus Becker legt Wert darauf, dass seine neue Platte kein "Crossover-Album" ist. Hier stehen sich zwei musikalische Sphären gegenüber, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben. Unter Markus Beckers Händen lassen sich aber Verbindungen erkennen, besonders was den "Groove" mancher Mussorgsky-Stücke oder die harmonische Kühnheit der Skrjabin-Préludes betrifft – absolut hörenswert!«
Nordwestradio: Klassik

Markus Becker (Klavier),
Jonas Schoen (Saxophon)

DreyerGaido, DDD, 2013 (5894774), 5.9.2014


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Zugaben aus dem Repertoire von Rostropowitsch

'Rostropovich Encores' - Alban Gerhardt und Markus Becker (Veröffentlichung Januar 2017)
'Echte Juwelen von Debussy, Rachmaninoff, Prokoffjew u.v.a. - die Aufnahmesitzungen mit meinem wunderbaren Lieblingscellisten Alban waren eine großartige Zeit. Ich glaube, man kann es hören. Thanks to Andrew Keener, genius!' MB


Hyperion, DDD, 2016, 30.12.2016


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Haydn: Klaviersonaten

Markus Becker spielt Klaviersonaten von Joseph Haydn (Avi music)
'Haydns Klaviersonaten berühren mich im Innersten. Es ist nicht Beethovens Kraft, auch nicht Mozarts traumwandlerische Schönheit: Haydn schreibt zutiefst menschliche Musik mit einer Grundhaltung, die dem romantischen Humorbegriff sehr nahekommt: in Abbild unseres Lebens mit allen Schönheiten, Abgründen, Hoffnungen, Verlusten, Dramen, Freuden - getragen von Leidenschaft und Ironie.' MB


Haydn Klaviersonaten H.16 Nr.21,23,28,34,46
Markus Becker

CAvi, DDD, 2016 (3624922), 11.11.2016


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Reubke: Sonaten

Markus Becker (Klavier),

'This is a powerful work of great individuality and distinction, and is here given a suitably masterful and breathtaking performance by Markus Becker' (Gramophone)

Hyperion, DDD, 2014 (8390233), 6.11.2015


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»Julius Reubke, ein im Jahre 1858 nur 24-jährig verstorbener Komponist und Tastenvirtuose, ist allenfalls den fleißigen Besuchern von Orgelkonzerten wirklich ein Begriff: Seine große Orgelsonate „Der 94. Psalm“, beeinflusst von Liszts „Ad nos salutarem undam“, zählt nach wie vor zu den großen Herausforderungen an der Königin der Instrumente. Auf der vorliegenden CD erklingt sie in einer Bearbeitung für Klavier von August Stradal. Und sie präsentiert sich in Gesellschaft eines Schwesterwerks: Reubke komponierte auch eine große Klaviersonate in b-Moll, die gleichfalls in Beziehung steht zu Franz Liszt und seiner h-Moll-Sonate.
Liszt war, das ist nun unschwer zu erkennen, ein wichtiges Vorbild für Reubke; aber das Verhältnis war keine Einbahnstraße: Auch Liszt hat Reubkes Musik sehr geschätzt, und seine b-Moll-Sonate hat er selbst oft gespielt. Das Werk verblüfft beim Hören: Es gibt eine Menge Passagen, für die Liszt sehr deutlich Pate gestanden hat, aber auch sehr viel ganz Eigenständiges. Faszinierend ist der im Vergleich dunklere Tonfall und auch der dickere Akkordsatz, durch den Reubkes Sonate den Charakter eines dunklen Gegenentwurfs zur Liszt-Sonate erhält.
In der transkribierten Orgelsonate begeistert besonders die hochvirtuose Schlussfuge – der Pianist Markus Becker, der in dem ganzen Programm eigentlich fast nirgends eine Verschnaufpause hat, steigert die romantische Polyphonie zu immer neuen Höhepunkten. Beckers Kräfte scheinen unerschöpflich, seine Finger werden unter dem permanenten Wechsel zwischen dicken Akkorden und oft unhandlichem Passagenwerk offenbar niemals müde. Höchste Anerkennung verdient er auch dafür, dass er sich diese beiden Brocken „draufgeschafft“ hat – man muss wohl ein Fanatiker sein, um solche selten gehörte Musik zu der auf dieser CD zu erlebenden Perfektion in der Darbietung zu bringen.« (Michael Wersin, 05.12.2015, RONDO)




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Hindemith: Klaviersonaten

»1963 starb Paul Hindemith, einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Alle drei Klaviersonaten sind erstaunlicherweise im selben Jahr entstanden – 1936. Ein experimentelles Riesenwerk, eine tänzerisch-leichte Sonatine und ein klassizistisch-virtuoses Meisterwerk bilden einen Triptychon, der auf unterschiedliche Lebensphasen schließen lässt. Hindemiths Musik basiert auf einem ganz persönlichen harmonischen System, das sich dem Hörer auch ohne Vorwissen intuitiv erschließt. Die Rhytmik seiner Musik erinnert stark an Vorbilder aus dem Barock, tänzerischer Drive dominiert viele Sätze der Sonaten. Oft unterschätzt wird der tiefe espressive Gehalt seiner Werke – es herrscht immer noch das völlig falsche Klischee vom kopflastigen deutschen Musikschulmeister. Markus Becker räumt mit diesen Vorurteilen kräftig auf, lässt die Musik tanzen, singen, trauern und jubeln.«

Klaviersonaten Nr.1–3
Markus Becker

Hyperion, DDD, 2012 (3624922), 8.11.2013


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Albrecht Mayer – Schilflieder

»Albrecht Mayers neues Album »Schilflieder« ist der deutschen Romantik gewidmet. Als Mitstreiter standen ihm die fantastische Bratschistin Tabea Zimmermann, die Hornistin Marie-Luise Neunecker und sein langjähriger Kammermusikpartner, der Pianist Markus Becker, zur Seite. Allen Werken gemein - von Klughardts »Schilfliedern«, über Schumanns »3 Romanzen« und Herzogenbergs »Trio für Oboe, Horn und Klavier« bis hin zu den Werken der Komponisten des 20. Jhs. Steinmetz und Weismann sowie der Improvisation M. Beckers - ist ein romantisches Grundgefühl.« (JPC.de)

Albrecht Mayer – Schilflieder
Albrecht Mayer, Tabea Zimmermann, Marie-Luise Neunecker, Markus Becker

Decca, DDD, 2010 (1648582), 20.1.2012


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Renaissance goes Jazz – Live recording

»Wer Zweifel hatte, ob Renaissance und Jazz überhaupt zusammen passen, wird dann auf diesem einstündigen Live-Mitschnitt das NDR eines Besseren belehrt. Eine CD, die von Anfang bis zum Schluss großen Spaß macht.« Thorsten Preuß , Bayerischer Rundfunk

Im frühen 15. Jahrhundert war es üblich, über volksliedartige Themen zu improvisieren – genauso, wie heute im Jazz mit „Standards“ verfahren wird. Auf dieser live-CD findet sich beides vereint:
Capella de la Torre und Katharina Bäuml spielen auf historischen Instrumenten Standards der Renaissance und des Frühbarock, Michel Godard auf Serpent, Tuba und E-Bass und Markus Becker am Klavier setzen dagegen Improvisationen und Eigenkompositionen, die von allen Musikern zusammen interpretiert werden. Live–Mitschnitt aus dem Kleinen Sendesaal des NDR Hannover

Capella de la Torre
Markus Becker – Klavier
Michel Godard – Serpent, Tuba, E-Bass
Leitung: Katharina Bäuml

Katalognummer: 21075





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Max Reger: Das Klavierwerk Vol. I-XII

»Eine der seltenen wahrhaft großen Leistungen deutscher Pianistik der letzten fünfzig Jahre«
FonoForum

Auszeichnungen für das Gesamtwerk:
– ECHO Klassik 2001
– Auszeichnung des Klassik-Magazins Crescendo Ausgabe 5/2001
– Preis der Deutschen Schallplattenkritik Jahrespreis 2002

Auszeichnungen für einzelne CDs:
– Preis der Deutschen Schallplattenkritik Jahrespreis 1999 (Vol. 2)
– Klassik Heute Empfehlung (Vol. 4)
– ECHO Klassik 2000 (Vol. 5)

Thorofon 1995–2000 (CTH 2311–2322)

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Klavierkonzerte:



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Charles-Marie Widor (1844–1937): Klavierkonzerte Nr. 1 & 2

»Markus Beckers ebenso kraftvollen wie sensiblen Interpretationen ist es zu danken, dass die drei Kompositionen heute so überzeugen. Mit energischer Pranke weiß er die Einleitungsakkorde im ersten Konzert machtvoll zu gestalten und bleibt den ganzen Satz über konzentriert am Puls der Musik, ohne dass auch nur einmal die Spannung nachlassen würde. Im zweiten, 'Andante religioso' überschriebenen Satz zeigt Becker dann, wie er durch zarte Klangnuancierungen den Hörer suggestiv in den Zustand einer noblesseartigen Trance versetzen kann.« FonoForum

Charles-Marie Widor, Klavierkonzerte Nr. 1 & 2
Markus Becker, BBC National Orchestra of Wales, Thierry Fischer

Hyperion, DDD, 2010 (1476985), 18.11.2011


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Jadassohn/Draeseke Klavierkonzerte

»Was für ein Glück für diese Stücke, dass ihre Ersteinspielung von Markus Becker bewerkstelligt wurde! Ein Pianist, der nicht nur in allen technisch-pianistischen Virtuosenfragen unschlagbar ist, sondern zugleich ein musikalischer Seelenmaler mit Verstand. In dem Dirigenten Michael Sanderling hat Markus Becker den richtigen Partner gefunden für das Abenteuer, und das Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin ist an Fülle, Schärfe und Perfektion zurzeit kaum zu überbieten.« Eleonore Büning l Frankfurter Allgemeine Zeitung

Jodassohn Draeseke: Klavierkonzert Es-Dur op. 36
Markus Becker – Rundfunksinfonieorchester Berlin – Michael Sanderling

hyperion 2009 (4686548)


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Franz Schmidt: Konzerte für die linke Hand

Franz Schmidt gilt eigentlich immer noch als Geheimtipp und wird noch nicht so recht seiner Bedeutung gemäß gewürdigt. Dabei muss man ihn schon als Originalgenie bezeichnen, das einen nur ihm eigenen Tonfall besaß. Der im internationalen Konzertleben seit vielen Jahren als gestaltungsmächtiger Interpret der Klavierliteratur von Bach bis Rihm überzeugende Pianist Markus Becker interpretiert diese eindrucksvoll subtilen Werke auch wirklich nur mit der linken Hand und zeigt sich erneut als »unschlagbarer Virtuose und musikalischer Seelenmaler mit Verstand.« (FAZ im Juni 2009)

Franz Schmidt – Beethoven Variations, Piano Concerto
Markus Becker (Klavier)

CPO , DDD, 2006 (6796163)


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George Antheil

Klavierkonzert Nr. 1, Klavierkonzert Nr. 2, A Jazz Symphony, Jazz Sonata (Sonata Nr. 4), Can-Can, Sonatina, Sonatina The Death Of Machines, Little Shimmy

Markus Becker (Klavier), NDR Radiophilharmonie, Eiji Oue (Leitung)

»... Unbedingt anhören ... eine Referenzeinspielung ... .«
Klassik.Com

cpo 2006 (111 109-2)

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Soloklavier:



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Bach-Transkriptionen von Max Reger

»Markus Becker is a heroic exponent of this obscure yet satisfying repertoire – The core of the two discs is Reger's series of Chorale Prelude transcriptions, in which –he finds a profound and plangent expressiveness – A fascinating addition to Hyperion's series of Bach transcriptions« BBC Music Magazine

Bach-Transkriptionen von Max Reger
Die Serie der »Bach-Klaviertranskriptionen« bietet einen hochinteressanten Einblick in die Bach-Rezeption des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. Die vorliegende siebte Folge widmet sich auf 2 CDs sämtlichen Transkriptionen von Max Reger (1873–1916). Zeitgenossen bezeichneten Reger wegen seines häufigen Gebrauchs der Fuge und anderer charakteristischer Formen als »modernen Bach«. Er war ein hervorragender Pianist und zugleich Organist – ideale Voraussetzungen für ein tieferes Verständnis von Bachs Kontrapunkt.

Bach Transcriptions-7
Markus Becker (Klavier)

hyperion 2009 (2247592)


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Jan Ladislav Dussek

»Mit den Klaviersonaten von Jan Ladislav Dussek gelang Markus Becker im Frühjahr eine der besten Klassik-Klaviereinspielungen des Jahres 2008« Mathias Heizmann l arte Musik News

– Vol. 1: Klaviersonate Nr. 26 As-Dur op. 64 C 221 (Le retour à Paris), Klaviersonate Nr. 24 fis-Moll op. 61 C 211 (Élégie haronique sur la mort du Prince Louis Ferdinand de Prusse), Klaviersonate Nr. 18 Es-Dur op. 44 (Grande Sonate The Farewell)

cpo 2006 (777 020-2)


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– Vol. 2: Sonaten op. 9, 1-3 & op. 77

cpo 2007 (9425628)

Markus Becker (Klavier)


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Beethoven Sonaten

»Eine Zeitlose Interpretation, die sich durchaus mit denen der Größten messen lassen kann.« www.klassik.com

L.v. Beethoven: Klaviersonate Nr. 29 B-Dur op. 106 (Hammerklavier), Klaviersonate Nr. 3 C-Dur op. 2 Nr. 3

Markus Becker (Klavier)

cpo 2006 (777 239-2)


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Bach – Goldberg-Variationen

Bach: Goldberg-Variationen BWV 988

cpo 999831–2 (2001)







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Schumann/Brahms Sonaten

»Ein Klaviermusiker von ursprünglicher Gestaltungskraft. Sein Spiel zeichnet sich aus durch eine betont prägnante, präzise, klar konturierte Tongebung...Zum eigentlichen Ereignis aber wird die Tatsache, daß man hier einem hervorragend sinnerfüllten Musizieren begegnet. Ein überzeugender Auftritt!«
Ingo Harden (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

Schumann/Brahms:
die fis-Moll-Sonaten op. 11 und op. 2

Thorofon 1995 (CTH 2289)

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Kammermusik:



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Erwin Schulhoff (1894–1942): Violinsonaten Nr. 1 & 2

»The German violinist Tanja Becker-Bender burst onto the recording scene with a dazzling set of Paganini’s Caprices which thrilled the critics. She appears here in a second disc for Hyperion with her compatriot, Markus Becker, who has made two acclaimed recordings for the label.

Erwin Schulhoff: jazz enthusiast, sometime Dadaist, surrealist and committed communist. These are some of the labels that spring to mind for this extraordinary figure, but Schulhoff was a more complex and wide-ranging musician than any neat tags suggest. This Prague-born prodigy had an intensive training rooted in the Austro-German tradition from before the age of ten, and later studied with Max Reger and Fritz Steinbacher. His music is impossible to pin down stylistically – even at a particular stage of his career. His music for violin is often outrageously virtuosic and never less than fascinating.« (JPC.de)

Schulhoff Violin Sonatas
Tanja Becker-Bender (Violine) und Markus Becker (Klavier)

Hyperion, DDD, 2010 (4963019)


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»ELEGANZ UND ELEGIE

... Gerhardt und sein Pianist Markus Becker setzen auf vielfältige Vibratokultur, reich nuancierte Abtönungen, verblüffenden Kontrastreichtum in der Dynamik und feuriges Engagement für diese plötzlich unmittelbar fesselnde Musik. ...«
Harald Eggebrecht l Süddeutsche Zeitung

Auszeichnungen:
– ECHO Klassik 2007

Max Reger: +Suiten op. 113c Nr. 1–3 für Cello solo
Alban Gerhardt (Cello), Markus Becker (Klavier)

2CDs
hyperion 2007 (4724597)


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Franz und Richard Strauss

Musik für Horn und Klavier mit Stefan Dohr

Campanella:C 130120 (2001)






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Schumann u. a.

Musik für Oboe und Piano mit Albrecht Mayer

EMI 5731672 (1999)

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Live-CDs aus der Philharmonie Berlin mit Markus Becker

Brahms Klavierquartett op. 26 und Horntrio op 40
(mit Kolja Blachr, Stefan Dohr, Brett Dean, Ludwig Quandt)

IPPNW-Concerts CD 19

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Elgar Klavierquintett a-Moll
(mit Kolja Blacher, Stanley Dodds, Brett Dean, Ludwig Quandt)

IPPNW-Concerts CD 19

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Schumann Fantasiestücke op. 73
(mit Alban Gerhardt)

IPPNW-Concerts CD 8

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Brahms Klavierquartett op. 60
(Lenné Quartett)

IPPNW-Concerts CD 7


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